Implantologie
Für den Ersatz fehlender Zähne gibt es viele Verfahren. Von der einfachen Klammerprothese bis zur aufwendigen Versorgung mit einer Vollkeramikbrücke. Dazwischen existieren eine Reihe von Lösungsmöglichkeiten mit unterschiedlichem technischem Aufwand, die versuchen, die jeweiligen Nachteile des einen oder anderen Verfahrens auszugleichen. Alle Verfahren haben jedoch eines gemeinsam: Unerwünschte Nebenwirkungen!
Nur das Implantat als Ersatz kann diese Nebeneffekte vermeiden und hat zudem noch den Vorteil, dass Knochensubstanz, die sonst an der Stelle des früheren Zahns schnell abgebaut wird, durch die funktionelle Belastung des Implantats erhalten bleibt. Im Frontzahnbereich kann ein solcher Knochenabbau optisch sehr stören. Ein Implantat wird nach kurzer Zeit nicht mehr als Fremdkörper empfunden.
Implantate sind Titankörper mit einer Zylinder- oder Schraubenform, die an der Stelle, an der sich früher die Zahnwurzel befand, eingebracht werden. Titan ist das einzige Metall, das vollständig bioverträglich ist. Es wird seit über 30 Jahren (z.B. als Hüftgelenk) eingesetzt. Unverträglichkeiten oder Allergien sind nicht bekannt.
Dagegen konnte schon vor vielen Jahren der Nachweis erbracht werden, dass Knochen sich direkt an die Implantatoberfläche anlagert (Osseointegration).
In der Literatur sind Implantate beschrieben, die schon über 25 Jahre funktionieren. Eine Langzeitstudie für ein Implantatsystem zeigte, dass nach 5 bis 10 Jahren ca. 93% aller Implantate und nach 15 Jahren noch 90% aller Implantate im Oberkiefer in Funktion waren. Allerdings sind hier die Misserfolge, die sofort nach der Implantation eingetreten sind, nicht berücksichtigt. Auch enthalten diese Zahlen keine Fälle in denen komplizierte Knochenaufbauten vorgenommen werden mussten. In diesen Fällen dürften die Zahlen weniger günstig sein.
Wenn also das Implantat nach 3 bis 6 Monaten gut eingeheilt ist und keine Knochenaufbauten vorgenommen werden mussten, sind die weiteren Aussichten hervorragend.
Die Implantologie ist mit über 100 gesetzten und prothetisch versorgten Implantaten im Jahr ein ausgewiesener Tätigkeitsschwerpunkt unserer Praxis. Mit Hilfe modernster chirurgischer Verfahren (Mikrochirurgie, Piezosurgery, usw.), speziell geschultem Personal und enger Zusammenarbeit mit den Praxiszahntechnikern/innen wird eine implantologische Versorgung vorhersagbarer.
Absolventen des Master of science in oral implantology (MOI) haben sich zum Master of Science Club (MSC) zusammen geschlossen. Die Mitglieder des MSC praktizieren in Deutschland und im benachbarten Ausland. Einige der Mitglieder präsentieren sich auch im Internet:
Zahnärztliche, oralchirurgische und implantologische Fachpraxis MUDr. Uwe Adam
Zahnarztpraxis Dr. Peter Borgmann
Praxis Dr. Christian Buhtz
Praxis Dr. Martin Gleisberg
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Gunia & Dr. Bansen
Gemeinschaftspraxis für Zahnheilkunde Dr. Frank Hansing und Dr. Christine Schubert
Dr. Torben Hennies - Fachzahnarzt für Oralchirurgie
Praxis Dr. Christoph Hoberg
Zentrum für Zahngesundheit - Dr. Becker, Dr. Holtorf & Partner
Implantologieportal - die offizielle Internetseite des MSC
Zahnarztpraxis Am Bahnhof - Zahnärztliche und implantologische Praxis
Praxis Lorenz Jensen
Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis Keridis & Keridis
Zahnarztpraxis Dr. Kleinen
Praxis Burkhard Klossner
Zahnäztliche Gemeinschaftspraxis Dr. Rainer Littinski und Johanne Littinski
Masterimplantologen - die neue Generation Zahnärzte
Zahnarztpraxis doctoresmoers - Dr. med. dent. Ann-Christine Moers und Dr. med. dent. Stefan Moers
Die Zahnärzte im Habenhauser Markt Bremen, Dr. Pfannenstiel, Dr. Meyer im Hagen, Dr. Risick
Privatzahnklinik Hannover
Praxis Dr. Klaus Seegers
Zahnarztpraxis Dr. Sensmeier & Kollegen
Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Derk Siebers, Berlin-Charlottenburg
Zahnarzt Dr. Siebers
Berliner Zahnarzt
Zahnärztliches Zentrum für Implantologie Berlin - ZZIB
Zahnarzt Florian Stephenson
Webmaster des implantologieportal.de und der masterimplantologen.com